Longtide

Der Weg ist das Ziel

23. November 2009 · 2 Kommentare

 

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Die Welt als Resultat unserer psychologischen Struktur

21. November 2009 · Kommentar schreiben

Realität ist eine individuelle und wandelbare Angelegenheit.

 „Eure eigene physische Welt erscheint euch so, wie sie es tut, aufgrund eurer psychologischen Struktur. Würdet ihr euer persönliches Kontinuitätsgefühl vorwiegend aus dem Assoziationsprozess, statt aus dem Vertrautheitserlebnis des sich durch die Zeit bewegenden Selbst schöpfen, dann würdet ihr die physische Realität vollkommen anders erleben. Gegenwärtiges und Vergangenes könnten dann gleichzeitig erfasst, und ihre Gegenwärtigkeit könnte durch assoziative Verknüpfungen gerechtfertigt werden.

Nehmen wir an, euer Vater hätte in seinem Leben acht Lieblingsstühle besessen. Wären nun eure Wahrnehmungsmechanismen vorwiegend auf intuitive Assoziation und nicht auf Zeitablauf begründet, so würdet ihr diese acht Stühle alle gleichzeitig sehen; oder wenn ihr einen sehen würdet, so würden die anderen auch dabei gegenwärtig sein. Somit ist die Umwelt kein separates Ding an sich, sondern sie ist das Resultat von Wahrnehmungsmustern, die ihrerseits durch die psychologische Struktur bestimmt sind.“ 
Jane Roberts, Gespräche mit Seth

Wissenschaftler kommen mittlerweile auf vergleichbare Ideen. Dieses Video mit Erkenntnissen aus der Hirnforschung z.B. ist interessant.

Die eigene Realität ist in ständigem Fluss. Die Wohnung, in der wir uns befinden verändert sich jeden Tag, alleine durch das Ausrichten unserer Aufmerksamkeit. Ein Großteil des Mobiliars ist in den Hintergrund gerückt und wird nur am Rande wahrgenommen, oder gar ganz ausgeblendet – bis etwas benötigt und ins Bewusste gebracht wird. Tausend und mehr Dinge werden im täglichen Tagesablauf durch das Bewusstsein gesiebt, so dass nur jene Erfahrungen gemacht werden, die dem Selbst in seiner Struktur entsprechen.
Wir sortieren, um gezielt Einsichten zu erlangen. Das betrifft auch zwischenmenschliche Beziehungen: ein Großteil der Botschaften, die ein jeder aussendet, sei es verbal, oder emotional werden nicht von dem jeweiligen Gegenüber erkannt – sie werden sehr wohl erfahren, doch nicht zugeordnet, bzw. nicht als für das eigene Selbst passend eingestuft und somit adaptiert.
Deine Welt bist Du. 

Wenn das also bedeutet, dass alles, was unser Bewusstsein durchlebt dem inneren Selbst in seiner Art entspricht, quasi Ergebnis eines aktiven, schöpferischen Aktes ist, so wirft dies ein neues Bild auf die Geschehnisse der Welt, denn was im Kleinen wirkt, wirkt ebenfalls im Großen. Nur jene Energien sind in der Lage zu einer kollektiven Erfahrung zu werden, welche vom Kollektiv angenommen, bzw. unterstützt, bzw. erschaffen werden, denn was unserem System fremd ist, kommt in der Regel überhaupt nicht zu uns hindurch/aus uns heraus. Hierdurch verändert sich sogleich das teilweise beliebte Thema der Verschwörungstheoretiker, sowie das in letzter Zeit gehäufte Wettern gegen die Medien und deren eigenartige Art und Weise Themen bis zum Erbrechen durchzukauen. Wir wären dann demzufolge nicht mehr der Außenwelt ausgeliefert und als kleines Dingelchen umzingelt von Doofheit, oder Macht, oder mächtiger Doofheit (oderoderoder), sondern diese Dinge wären selbst erschaffen.

Solche Erfahrungen, wie also z.B. der Tod von M. Jackson, die Angst vor dem Jahr 2000 (Computer-Mega-Crash, wir erinnern uns), böses Amerika, Schweinegrippe Wahn, oder Enkes Bahngleiskonfrontation und der darauf folgenden kollektiven Gefühlsexplosion sind wie Bewusstseinswellen*, die über die Erde wandern, Massenerfahrungen, wobei jedes Individuum die Energie der Welle spezifisch in sein System einfließen lässt und seinem Zustand entsprechend in Schwingung gerät; oder aber andersherum: Die große, kollektive Welle wird durch die vielen kleinen, einzelnen Wellen-Impulse geformt, die ein jeder von uns als Teil der Gruppe zu dem Ganzen beisteuert. In beiden Möglichkeiten geht es um Energie, die sich entwickelt. 

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hOffen

19. November 2009 · Kommentar schreiben

Bewusstsein formt und bewegt sich in Räumen,
um innerhalb selbst gesetzter Grenzen Erfahrungen zu machen.

Hoffnung ist die Sehnsucht nach der Tür,
die uns aus einem Raum in den Nächsten bringt.

Hoffnung ist der Impuls hin zur BeWegung.

Daher heißt es hOffen.

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DIE F O RM

16. November 2009 · Kommentar schreiben


 

 

 

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Überseele Sieben

15. November 2009 · Kommentar schreiben


Eines meiner absoluten Lieblingsbücher, hier Teil 1.

 

Es gibt diese Aussage, dass die Zeit nicht linear abläuft, wie wir es gemeinhin annehmen, im Sinne von: Es gibt nur das Jetzt. Das hier ist das erste und vielleicht einzige Buch, das mir diese Idee näher gebracht hat.

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